Einige Beispiele

Eine kleine Auswahl, eins von jeder Art. Vieles, was ich baue, ist für den internen Gebrauch anderer Unternehmen gemacht und wird hier nicht gezeigt.

Website mit Web-Apps

Haute Sound Couture

Eine vollständige Website, auf der Kunden Sounds bestellen oder ihre eigenen erstellen und für den Download bezahlen.

hautesoundcouture.com besuchen
Die Startseite von hautesoundcouture.com: eine große Überschrift, „Original DJ vocals, tags & production sound“, und ein goldenes Monogramm auf dunklem Hintergrund.

App

HSC CUT

Ein Editor für gesprochene Aufnahmen, etwa Podcasts. Er säubert den Ton, kürzt lange Pausen und schneidet ein Wort heraus, wenn man es im Transkript anklickt.

Der Clip zeigt, wie eine kurze Testaufnahme gesäubert und geschnitten wird.

Bildschirmaufnahme, 1 Min. 13 Sek., mit Ton.

Laufende KI-Zusammenarbeit

Kleines Unternehmen, großes Projekt

Eine laufende Arbeit mit einem kleinen Unternehmen. Das Ziel ist, den ganzen Betrieb zu verstehen und ihn Bereich für Bereich zu verbessern. Das Unternehmen bleibt hier anonym, deshalb sind Namen, Produkte und Systeme in den Bildern verdeckt.

Alles läuft über ein Portal, das für das Team gebaut ist. Jede Person hat eine eigene Seite, dazu kommen eine Pinnwand fürs Team, eigene Notizen, die auch als Nachrichten unter Kollegen dienen, die Monatsbesprechung, ein wechselnder Plan, wer jede Woche zuständig ist, Folgepunkte mit einer verantwortlichen Person zwischen den Besprechungen und ein KI-Assistent, der direkt im Portal antwortet.

  • Sechs Bereiche erfasst
  • 1.000 Suchbegriffe durchgesehen
  • Ein Portal fürs Team
  • Vier Werkzeuge bisher gemacht

Das Projekt läuft auf Schwedisch; die Bildschirme sind hier auf Englisch zu sehen.

  1. Erst verstehen

    Die Arbeit beginnt beim ganzen Betrieb: Kunden, Arbeitsabläufe, Werkzeuge und wie der Arbeitstag wirklich läuft. Die Projektseite erklärt die Idee allen, die es betrifft.

    Der erste Bildschirm der Projektseite: die Überschrift „See how it all connects“ und ein kurzer Text darüber, den ganzen Betrieb zu verstehen.
    Ein Bildschirm mit der Überschrift „Understand first. Then improve.“, vier Punkten und einer Grafik des Unternehmens in seinem Umfeld.
  2. Das Gesamtbild

    Was beim ersten Besuch zur Sprache kam, ist in sechs Bereiche sortiert. Das Team wählt, welche am wichtigsten sind, und dort beginnt die Arbeit.

    Eine Liste mit der Überschrift „The whole picture: six areas“: Büro, Bewertungen, Sichtbarkeit im Netz, soziale Medien, Lager und Kundenservice, jeweils mit Stand.
  3. Von Zahlen zu Vorschlägen

    Die eigenen Google-Zahlen des Unternehmens werden durchgesehen. Jeder Fund wird mit den Zahlen dahinter gezeigt und wird dann zu einem konkreten Vorschlag: so ist es heute, und so ließe es sich ändern. Das Bild zeigt einen von drei Vorschlägen.

  4. Eigene Werkzeuge

    Werkzeuge, gemacht nach der Art, wie das Team wirklich arbeitet. Im Werkzeugkasten bisher vier: zwei Listen vergleichen, Versandkosten gegen die Bestellungen prüfen, jedem Lagerartikel einen Strichcode geben und beim Packen Grün oder Rot für jeden gescannten Artikel.

    Die Seite einer Mitarbeiterin mit der Überschrift „Your toolbox“ und einem ersten Werkzeug, „Compare two lists“.
    Das Werkzeug „Compare two lists“: zwei Felder, in die Dateien gezogen werden.
    Das Werkzeug „Checking the shipping“: drei Felder für Versandrechnungen, den Bestellexport und eine Bestellliste.